Kühlbox-Kapazitätsplaner
Wie viel Akkukapazität brauchst du für deine Kühlbox?
Dein Messwert hinein, nachvollziehbarer Kapazitätsbedarf heraus. Wir rechnen ohne Nachladen und ohne Solarertrag. Es gibt keinen vorbelegten Verbrauch und keine Modell-Empfehlung.
Messgrenze: Miss über volle 24 Stunden am Ausgang der Powerstation vor der Kühlbox: bei DC am 12-V-Anschluss, bei AC an der 230-V-Steckdose (inklusive Kühlbox-Netzteil). Nutze die Betriebsart, in der du später fahren willst. Temperatur, Solltemperatur und Öffnungen sollten zur Reise passen. Watt-Nennleistung ist kein Wh-Tagesverbrauch.
Die Berechnung läuft lokal im Browser; Eingaben und Ergebnisse werden nicht übertragen. Ob eine Berechnung abgeschlossen wurde, kann entsprechend deiner Statistik-Einwilligung innerhalb einer pseudonymen Sitzung gezählt werden. Datenschutz
Noch kein Ergebnis: Bitte deinen gemessenen Tagesverbrauch eintragen.
Rechnerisch erforderliche Nennkapazität
Planungswert unter deinen Annahmen, auf volle 10 Wh aufgerundet – keine garantierte Laufzeit und kein Nachweis für ein bestimmtes Modell.
Vor dem Kauf: Nennkapazität ist nicht nutzbare Ausgangsenergie. Zusätzlich Dauerleistung, Anlaufstrom, 12-V-Stromlimit, Anschluss und Abschalt-/Eco-Modus prüfen. Kälte, Hitze, Alterung und andere Verbraucher können mehr Kapazität erfordern. Solar wird nicht angerechnet: Wetter und Standort garantieren keinen Ertrag.
Nächster Schritt: Kandidaten gezielt prüfen
- Die Kapazität allein bestätigt keine Modelleignung. Fehlende Angaben im Vergleich im Handbuch oder beim Hersteller nachprüfen; bei abweichenden Verlusten die Annahmen oben anpassen und neu berechnen.
Der Vergleich öffnet ohne Vorauswahl oder automatische Filter. Deine Eingaben und das Ergebnis werden nicht in den Link übernommen.
So rechnet der Planer – ohne doppelte Verluste
Akkuenergie = (Wh/Tag × Tage) ÷ (Wirkungsgrad/100) + (Leerlauf-W × 24 × Tage).
Nennkapazität = Akkuenergie ÷ [(nutzbarer Akkuanteil/100) × (1 − Reserve/100)]. Bei DC entfällt der Wechselrichter-Leerlauf.
Ein Messgerät an der AC-Steckdose erfasst das Kühlbox-Netzteil bereits: dessen Verlust nicht erneut aufschlagen. Gemessene Entnahme aus dem Akku, Prozentanzeigen oder Energie beim Wiederaufladen sind andere Messgrenzen und nicht direkt als Tagesverbrauch hier einzugeben. Auch eine Herstellerangabe „nutzbare AC-Kapazität“ enthält häufig schon Wandlungsverluste: nicht zusätzlich als nutzbaren Akkuanteil einsetzen.
Wirkungsgrad und Entladefenster getrennt nur verwenden, wenn ihre Bezugsgrößen bekannt sind. Ist der Gesamtwirkungsgrad bereits von der Nennkapazität bis zum Ausgang bestimmt, nutzbaren Anteil auf 100 % setzen und enthaltenen Leerlauf nicht nochmals addieren. Fehlen belastbare Angaben, bleibt das Ergebnis eine Szenariorechnung.